„Nichts geschieht ohne Risiko,
aber ohne Risiko geschieht auch nichts.“
Walter Scheel (1919 – 2016), Bundespräsident

Zukunft gewinnen

Auf der Suche nach Orientierung können wir in Zukunft nur gewinnen, wenn wir in Bewegung bleiben. Deshalb ist es auch an der Zeit, den Marktbericht (übrigens der älteste in unserer Branche) aufzufrischen! Was mich bewegt, und was wir sonst noch alles geschafft und für Sie in Erfahrung gebracht haben, lesen Sie hier. Wir verlieren unsere Kunden, ihre Wünsche und Nöte nie aus den Augen. Während meiner letzten Reise zu Lieferanten von Paul M. Müller (PMM) in Italien ist mir beispielsweise bewusst geworden, wie sehr die Hersteller im Dilemma stecken. Sie wissen um die leeren Märkte und spüren den Nachfragedruck aus dem Handel. Sie wollen produzieren, die Kapazitäten hochfahren und mehr liefern — doch sie können nicht. Die Reserven sind nach zweieinhalb Jahren Ausnahmezustand erschöpft, Kredite teurer, Banken restriktiver. Bei den momentan sich nahezu verdoppelnden Herstellungskosten lassen sich bei einem gleichbleibenden Produktionsbudget gerade mal noch 50 % des Outputs realisieren. Die Folge: Ein Hauen und Stechen im Markt um neue Ware. Lesen Sie dazu unsere Analyse zur Entwicklung auf dem Tomatenmarkt. Ob das gut geht? Mich stimmt das nachdenklich. Trotzdem gilt: Wir müssen dranbleiben, uns weiterentwickeln. Und ich versichere: Wir stehen als erfahrener Importeur an Ihrer Seite.
Thomas Schneidawind

Tomaten:
vier Fazite und eine Vorfreude

Die kräftigen Tomatenstauden in Italien Anfang Juli machten Hoffnung und Vorfreude. Hält die Ernte 2022, was uns der Blick über die weiten Felder verspricht? Alle warten sehnsüchtig auf die roten Muntermacher …

PMM war im Norden und Süden des Landes für Sie vor Ort. Unsere Gesprächspartner dort berichteten, dass es bis dahin „keine Probleme bei Pelati, Tomatenpulpe und weiteren Tomatenprodukten“ gibt, auch wenn die Anbauflächen für Tomaten insbesondere in Míttel- und Süditalien nach Angaben des italienischen Herstellerverbands von Lebensmittelkonserven Anicav (Neapel) um bis zu 15 % zurückgegangen sind. Getrübt wird die Vorfreude dennoch von der extremen Wetterlage – der wochenlangen Dürre in Norditalien (im Süden weniger). Die Bauern haben große Angst vor Austrocknung noch auf den letzten Metern. Aber auch die Produzenten versetzt das fehlende Wasser in Alarmstimmung. Sie benötigen bei den Herstellungsprozessen ebenfalls viel Wasser. Die italienische Regierung
rief soeben den Notstand aus für die nördlichen Provinzen. Durch den Beschluss kann die Regierung einfacher Gelder und Hilfsmittel zur Bekämpfung der Folgen der Trockenheit in den betroffenen Gebieten frei machen. Wassermangel drückt das Ergebnis übrigens auch in Kalifornien, wo die Erntemenge wohl nicht über 11 Mio. Tonnen liegen wird. Extreme Wasserknappheit und weniger Anbaufläche für Tomaten werden aus Spanien gemeldet. Auch in Portugal herrscht Trockenheit, dennoch erwarten Marktkenner bei der Tomatenernte einen Output für 2022 auf Vorjahresniveau. Eins ist aber schon ganz sicher: Speziell Pizza-Sauce ist Mangelware. Portugal ist der wichtigste Ursprung bei diesem Artikel. Der größte Lieferant für dieses Produkt hat jedoch enorme Schwierigkeiten. Der Bedarf nach der neuen Ernte ist somit riesig. Tomatenmark wird „an allen Ecken und Enden fehlen“, warnen Insider. Trotz deutlich höherer Frachtraten als noch vor zwei Jahren, einem Zollsatz von 14,4 % und einer Parität beim USD zum EUR, kann China in Sachen Tomatenmark eine Alternative sein. Wir bedanken uns außerdem für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und verlässliche Partnerschaft mit Mutti in dieser angespannten Marktlage, speziell im letzten Halbjahr. PMM ist Vertreter von Mutti für den Bereich Großverbraucher in Deutschland mit über 40 Produkten.

Fazit 1: Keine Überhänge aus letzter Ernte, weniger Rohmaterial weltweit, hohe Material und Transportkosten sowie weiter steigende Energiepreise lassen alle Endprodukte deutlich teurer werden. Die Folge sind Mengenkürzungen und Zuteilungen bei Verträgen aus der neuen Produktion. Die Hersteller wollen bzw. können nicht mehr das volle Risiko tragen und wie gewohnt Jahresverträge anbieten. Zusätzlich kommen Zweifel auf angesichts der Konjunkturerwartungen, den steigenden Inflationszahlen und der erneut aufflammenden hohen Inzidenzen bei Corona. Es herrscht ein Verkäufermarkt, wie wir ihn schon lange in dieser Form nicht mehr gesehen haben! Wir müssen uns alle umstellen und von alten Gewohnheiten verabschieden. Wer diesen Weg nicht gehen will, wird trotz gefühlter Marktmacht in dieser Saison nicht erfolgreich zum Ziel kommen.

Fazit 2: Bei energieintensiven Produkten wie z.B. Tomatenmark sehen wir größte Schwierigkeiten auf uns zukommen. Rohmaterial aus der Ukraine und Spanien fehlt, und explodierende Gaspreise machen die Produktion immer unwirtschaftlicher.

Fazit 3: Für die neue Ernte muss man neue Wege gehen und Dose versus Pouch intensiv prüfen. Egal ob Tomatenpulpe, Pizza-Sauce oder Tomatenmark – die Vorteile überwiegen deutlich, und jetzt ist die Zeit für einen Wechsel besser denn je. Da, analog wie beim Dosenblech und den Gläsern auch bei den leeren Beuteln (übrigens in allen Formaten) die Versorgung unrund läuft, sind mutige und schnelle Entscheidungen erforderlich. Fragen Sie bei uns an, der Preisunterschied je Kilo wird Sie überraschen!

Fazit 4: Trotz der vielen Sorgen den Optimismus und Humor nicht vergessen! Wir von PMM blicken immer zuversichtlich nach vorne und bleiben unseren Leitsätzen treu. Auch in schwierigen Zeiten bewahren wir einen kühlen Kopf und bieten einiges an Neuheiten: Schältomaten mit Basilikum (A-10-Dosen) in ADRIA-Premium-Qualität. Als Convenience-Produkt feinste 2×5 kg Tomatenpulpe unter DONNA ROSA sowie 10-kg-Beutel bei Tomatenmark.

Und zu guter Letzt gibt es ab September 2022 einen echten Trendsetter: 2650 ml Schältomaten im extra angedickten Saft mit 1850 g ATG in den ganz neuen PAOLO-ROSSI-Lithodosen.

Aprikosen:
kleiner und hochpreisig

Die Ernte in Griechenland wurde verspätet eingefahren und liegt mit einem Gesamtvolumen von rund 50.000 t etwas unter dem Vorjahr. Die Früchte fallen kleiner aus. Insgesamt 12 Fabriken (inklusive TK-Hersteller) benötigen und verarbeiten die Rohware. Nach enormen Preissteigerungen für Zucker, Dosen und Energie werden jetzt auch höhere Preise für Fässer und Beutel verlangt. Unabhängig von der Angebots- bzw. Verpackungsart – der Inhalt wird zwangsläufig teurer. Eine ähnliche Preistendenz zeichnet sich auch in Spanien ab, wo ebenfalls weniger Rohware als im Vorjahr zur Verfügung steht.

Pfirsiche:
drohende Unterversorgung

Die Pfirsich-Ernte in Griechenland startet soeben und wird voraussichtlich bis Ende August oder sogar Anfang September dauern. Für 2022 rechnen Marktbeobachter mit einer Rohwarenmenge aus Griechenland von rund 350.000 t der für die Industrieverarbeitung verwendeten Pfirsich-Varietät «Pavia». Das ist zwar ein Plus von 38 % im Vergleich zum Vorjahr, jedoch immer noch deutlich weniger (-12 %) im Vergleich zu den durchschnittlichen Ernteerträgen in den Jahren 2016 bis 2020. Die neuen Rohwarenpreise sind noch nicht fixiert, erste Quotierungen werden mit Erscheinen dieses Marktberichts erwartet. Marktkenner gehen allerdings von leicht höheren Preisen in Höhe von 1-2 % aus aufgrund bekannter, steigender Kostenfaktoren (Energie/Verarbeitung/Verpackung). Wichtig zu wissen: Es gibt so gut wie keine unverkauften Mengen mehr aus dem Vorjahr, die neue Ware stößt also auch hier (wie bei Tomaten) auf leere Märkte. In Spanien werden in diesem Jahr nur 181.000 t der Sorte Pavia (-47 % weniger als 2021) zur Verfügung stehen. Das ist ein eklatantes Missverhältnis zwischen Nachfrage und Angebot und wird dazu führen, dass die meiste verarbeitete Ware in den inländischen Konsum geht. China, weltweit größter Ursprung (mit einer Anbaufläche von rund 867.000 ha für weiße und gelbe Pfirsiche/Output an Rohware bis zu 12 Mio. t) ist nur bedingt eine Alternative. Die Gründe: Erstens spielte auch dort das Wetter in den Hauptanbaugebieten nicht mit (Dürre), zweitens wird die meiste Ware in den heimischen Markt oder in die USA fließen und drittens ziehen Kostensteigerungen für Energie, Blech, Verpackung und Transport deutliche Preiserhöhungen nach sich. Aufgrund dieser Gesamtentwicklung droht insgesamt eine Unterversorgung auf dem europäischen Markt mit entsprechenden Preisaufschlägen.

Übrigens: Das Handelsvolumen von Dosen-Pfirsichen sinkt bereits seit 2010 kontinuierlich – dramatisch im letzten Jahr von rd. 710.000 t (2020) auf rd. 620.000 t in 2021 (s. Grafik li). Allerdings war 2020 auch das erste Pandemie-Jahr, in dem der Run auf Dosenware wohl weltweit besonders stark war. Interessant zu wissen ist aber auch: Die Hauptimporteure jener 620.000 t an Dosenpfirsichen waren im letzten Jahr nach den USA, Deutschland und Japan.

Ananas:
rar und teuer

Der Erntebeginn in Thailand war vielversprechend. Im Juni/Juli jedoch ging die Menge an täglich angelieferter Rohware von 7000 auf zuletzt nur noch 2000 t/Tag zurück. Der Preis schnellte auf knapp 7,5 THB/kg hoch. Bestandsware war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Zudem schlossen soeben die Fabriken ihre Bänder aufgrund des gesetzlichen Shutdowns bis Mitte September. Danach geht die Winterernte los. Das momentan verfügbare Angebot ist knapp und teuer. PMM konnte jedoch rechtzeitig bestellen und ist aktuell noch mit bester Qualität ausgestattet (Ananas-Scheiben/-Stücke in jeweils 3 Dosengrößen).

Türkei:
Turbulenzen

Im Ursprung Türkei verspätet sich die normalerweise derzeit stattfindende Ernte von Peperoni und Tomaten nach schlechten Wetterbedingungen (u.a. Trockenheit) um mindestes zwei Wochen. Die Ernte von grünen Peperoni der Varietäten Lombardi und Macedonia sollte eigentlich früher durch sein, tatsächlich geht sie jetzt erst in der zweiten Julihälfte los. Der Markt schreit danach – erwartet wird jedoch ein geringerer Ertrag.

Grüne und rote Peperoni haben sich im Vergleich zum Vorjahr massiv verteuert. Bei Peperoni und Jalapenos sind die Packer nahezu ausverkauft. Rote Paprika (z.B. runde Tomatenpaprika (Topa), längliche Spitzpaprika (Kapia) und die nicht ganz so tiefroten (California Wonder)) wurden zu 50 % weniger angepflanzt, und die Ernte verspätet sich ebenfalls. Für Topa-Paprika gibt es noch Offerten. Allerdings nur zu Tagespreisen, da sich der größte

Leerdosenlieferant in der Türkei tägliche Preisänderungen vorbehält und die Rohware sehr volatil ist.

Hohe Preise sind auch bereits für jene Industrie-Tomaten ausgemacht, die für Tomatenmark oder für sonnengetrocknete Tomaten verwendet werden. Für beide Produkte wird aus dem gleichen Pool geschöpft. Aufgrund der immensen Nachfrage von Tomatenmark wird der überwiegende Teil der verspätet geernteten Tomaten in die Produktion von Tomatenmark gehen, berichten unsere Partner in der Türkei. Folge: Weniger und teurere getrocknete Tomatenware.

„Die Tomatenernte steckt voller Überraschungen“, sagt PMMs Gesprächspartner Tiziano Freccia, Verkaufsleiter Industrie und Foodservice beim großen norditalienischen Tomatenverarbeiter Casalasco (Rivarolo del Re). Was er uns sonst noch über die aktuelle Marktlage verrät, lesen Sie hier.

PMM: Herr Freccia, die diesjährige Tomatenernte steht vor der Tür. Frische, reife und schmackhafte Tomaten heben die Laune.
Wie ist Ihre Stimmung?

Tiziano Freccia (TF): Jedes Jahr ist die Ernte eine Überraschung und anders als die vorherigen. Im Norden Italiens haben wir in diesem Jahr mit einer Hitzewelle und einer schweren Dürre zu kämpfen. Sie beeinträchtigt alle Kulturen, nicht nur die Tomaten. Die Situation ist besorgniserregend. Der Frühjahrsregen ist völlig ausgeblieben, und der Fluss Po hat den niedrigsten Wasserstand seit Jahrzehnten. Wir hoffen weiterhin auf eine Erfrischung, aber bei Temperaturen um die 30°C besteht die Gefahr, dass es zu Hagelstürmen oder Überschwemmungen kommt. Wir befürchten, dass wir wegen des Klimawandels nun regelmäßig extreme Wetterbedingungen erleben werden.

PMM: Die Ernte stößt auf einen ausverkauften Markt. Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Nachfrage aus Industrie und Handel befriedigt werden kann?

TF: Nach zwei Jahren der Ungewissheit im Zusammenhang mit Covid und den Lockdowns, ist der Foodservice-Sektor wieder in Gang gekommen. Der Markt leidet jedoch unter sehr niedrigen Beständen. Für die neue Saison ist die Nachfrage aus Industrie und Foodservice stark gestiegen, insbesondere die nach Tomatenmark. Glücklicherweise kann sich Casalasco auf 570 Farmen im Verbund verlassen. Hinzukommen drei Verarbeitungsbetriebe mit einer Gesamtkapazität von mehr als 560.000 Tonnen frischer Tomaten. Wir sind davon überzeugt, dass nur langfristige Beziehungen den Erfolg des Unternehmens sicherstellen, weil dadurch Preisausschläge und schwankende Waren-Verfügbarkeit abgefedert werden können.

„Diese Verfahren, diese Prozesse
und diese Qualität haben
ihren Preis.“

Tiziano Freccia

PMM: Welche Trends zeichnen sich auf dem europäischen Markt ab?

TF: Die Pandemie, die damit einhergehenden Schließungen, die Unterbrechung der Versorgungsketten, der Energie-Preisanstieg, der Klimawandel, der Krieg, die schwierigen Beziehungen
zu Russland und die steigende Inflation – all das blockiert den Innovationsprozess. Er sollte uns eigentlich helfen, das Produkt zum bestmöglichen Preis im Regal halten zu können. Es ist schwierig, Trends zu erkennen. Denn man hat das Gefühl, dass sich die Inflation auf die Sortimentsgestaltung auswirkt. Wahrscheinlich werden Artikel, die nicht unbedingt notwendig oder für den
Unternehmens-Cashflow nicht von Vorteil sind, wegen geringer Verkaufszahlen und begrenzter Rentabilität reduziert.

PMM: Das Label „100 % made in Italy“ ist nicht nur Qualitätsanspruch, sondern bedeutet auch kürzere Lieferwege. Sind die Abnehmer bereit, dafür höhere Preise zu bezahlen?

TF: „100% made in Italy“ kennzeichnet ein Gebiet und die Art und Weise, wie Tomaten behandelt werden. Zunächst einmal hat die norditalienische Region Emilia Romagna den Standard der »qualità controllata« (CQ) entwickelt, den landwirtschaftliche Betriebe anwenden können, die auf Umweltschutz und Gesundheit achten. Diese dürfen nur eine begrenzte Anzahl von Chemikalien zu bestimmten Zeiten einsetzen und müssen die Frische der Früchte vor der Ernte kontrollieren. Die Liste der Mittel ist restriktiver als das italienische Gesetz, das in diesem Bereich bereits sehr streng ist. Außerdem haben wir vor einigen Jahren ein System zur Rückverfolgung eingeführt, das auf dem chronologischen Prozess der an die Fabrik gelieferten Tomaten und dem dazugehörenden Endprodukt basiert. Es ermöglicht uns, den Weg zwischen dem Endprodukt und den Landwirten, die die Tomaten-Charge geliefert haben, nachzuverfolgen. Diese Verfahren, diese Prozesse und diese Qualität haben ihren Preis. Es gibt Kunden, die das erkennen und bereit sind, diesen höheren Preis zu bezahlen. Andere sind es nicht, denn sie konzentrieren sich auf andere Faktoren, die einen niedrigeren Regalpreis ausmachen.

PMM: Wir bedanken uns für das Gespräch.

PMM stark:
als Dachmarke

Apropos seinen eigenen Weg gehen: Paul M. Müller (PMM) wird als neue Dachmarke durchstarten, natürlich unter der gleichen Domain natürlich paulmmueller.com, aber mit komplett neuem Look & Feel. Der Relaunch ist gerade in vollem Gange. Die Bereiche Service und Info werden laufend ausgebaut. Unsere begehrte Wissensreihe „PMM-College“ ist sofort präsent. Und es kommt noch besser: Unter dem Dach von PMM positionieren wir besonders eindrucksvoll unsere Marken: Den Start macht unsere beliebte Eigenmarke ADRIA. Seien Sie gespannt, was da alles auf Sie zukommt!

Logistik:
schnell sein

Im August ist in Italien traditionell Ferienzeit, Mitte des Monats (am 15. 8.) wird außerdem Ferragosto (Mariä Himmelfahrt) gefeiert. Speziell in der Woche davor und danach (KW 32-34) wird es kaum LKW-Verladungen geben. Laderaum ist ein wertvolles Gut in dieser seit Wochen ohnehin angespannten, schwierigen Situation (weniger LKW, weniger Fahrer, hohe Spritkosten). Geben Sie uns Ihre nächsten Bestellungen rechtzeitig auf, und wir kümmern uns darum, dass alles termingenau geliefert wird!

IFS Broker:
Gratulation!

Die Geschäftsführung von Paul M. Müller gratuliert seinem Team von der Qualitätssicherung (vlnr: Oliver Munz, Jacqueline Neyra Rivera de Ofner, Sonja Urban), das soeben erfolgreich die Zertifizierungsanforderungen nach „IFS Broker“ Version 3.1, 2021 auf Higher Level bestanden hat. „Wir sind stolz auf unsere engagierten Mitarbeiter“, freuen sich die beiden PMM-Chefs Thomas Schneidawind und Fabian Kretschmer.

Good News:
…von unserer Lagerlogistik

Peperoni-Lombardi-Ringe von ADRIA (Dose: 4250 ml) sind endlich wieder verfügbar! Wer weiterhin lieber selber schneiden will in der Küche, der darf gerne immer noch ganze Peperoni-Schoten in bester ADRIA-Qualität (Dose: 4250 ml) bei uns bestellen. Wir haben jetzt endlich wieder beides vorrätig.