Kloß oder Knödel?
Das ist regional unterschiedlich. Während im Süden Deutschlands die Bezeichnung „Knödel“ üblich ist, dominiert im restlichen Land die Bezeichnung „Klöße“. Jedoch gibt es auch Regionen, in denen beide Begriffe verwendet werden.
Der „Kloß“ stammt vom althochdeutschen „Kloz“, was früher Klumpen, Knolle oder Kugel bedeutete. „Knödel“ geht auf die mittelhochdeutsche Verniedlichung „knode“ zurück, eine Bezeichnung für Knoten.
Zudem gibt es vielerlei Dialekt-Bezeichnungen. In Franken werden sie beispielsweise „Gniedla“ genannt, „Knopp“ in der Pfalz, „Kleeß“ in Südhessen oder „Klüten“ im Plattdeutschen sowie „Klump“ in Nordfrießland. Schon allein die Vielfalt an mundartlichen Begriffen zeigt, wie fest der Knödel in der deutschen Küche verankert ist.
LEIMER – Die Genussmarke aus Bayern
Das Traunsteiner Familienunternehmen LEIMER steht mit seiner über 100-jährigen Expertise für Genuss und Qualität rund um Semmelbrösel, Croutons, Knödelbrot und Suppeneinlagen. 1919 in Traunstein gegründet, wurde aus der kleinen Bäckerei ein erfolgreicher Markenhersteller. Ganz nach der Philosophie „Qualität durch Frische“ wird das Brot für die LEIMER Produkte aus hochwertigen Rohstoffen stets frisch gebacken. So entstehen mit viel Liebe und Tradition gelingsichere Qualitätsprodukte, die aus der Profiküche nicht mehr wegzudenken sind.